PL-Mitteilungen 4/2018

Aus dem Inhalt:

  • Neuer Jahresbericht des Nachrichtendienstes des Bundes
  • Wien: Kanzler Kurz macht kurzen Prozess mit türkischem
    Kriegsspiel
  • Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann – 90 Jahre alt und unermüdlich
  • Karl-Marx-Statue in Trier (D): Völlig verfehlt!
  • Was hat es genützt?
  • Meine Erlebnisse mit den Bombern
  • Artilleriewerk Motto Bartola

>> PL-Mitteilungen 4/2018 als PDF-Datei

Einladung zum Pro Libertate Herbstanlass 2018

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate lädt Sie herzlich zum diesjährigen Herbstanlass ein. Dieses Jahr besuchen wir das Militär- und Festungsmuseum in Full-Reuenthal AG.

Das Schweizerische Militärmuseum Full zeigt auf über 9’000 Quadratmeter Ausstellungsfläche Panzer, Schützenpanzer, Artillerie-, Fliegerabwehr- und Panzerabwehrgeschütze sowie Fahrzeuge der Schweizer Armee und ausländischer Armeen insbesondere aus dem 20. Jahrhundert. Das Artilleriewerk Reuenthal wurde vom Frühjahr 1937 bis April 1939 erbaut und sofort der Truppe übergeben. Mit seinen beiden 7,5 cm Kanonen als Hauptbewaffnung hatte es im Kriegsfall den Auftrag, einen Rheinübergang von deutscher Seite im Bereich unterhalb des Stauwehrs Albbruck-Dogern zu verhindern. Das Artilleriewerk Reuenthal war während des Aktivdienstes fast dauernd besetzt.

Datum: Freitag, 28. September 2018
Programm:

  • 8.00 Uhr: Treffpunkt in Bern vor dem Bundeshaus
  • 8.15 Uhr: Abfahrt nach Aarau / Full-Reuenthal
  • 9.15 Uhr: Zustieg beim Park+Pool in Aarau-West
  • 10.00 Uhr: Kaffeehalt in Würenlingen im Restaurant Frohsinn, Weiterfahrt um 10.50 Uhr.
  • 11.15 Uhr: Ankunft in Full-Reuenthal. Beginn der Führungen in zwei Gruppen um 11.30 Uhr (Dauer jeweils rund 1 Stunde). Gruppe 1: Militärmuseum / Gruppe 2: Festungsmuseum
  • 12.45 Uhr: Gemeinsames Mittagessen im Militärmuseum. Menu: Hackbraten, Kartoffelstock und Gemüse, Kirsch- / Schwarzwäldertorte, Wein, Mineralwasser und Kaffee.
  • 14.45 Uhr: Zweiter Teil der Führungen. Gruppe 1: Festungsmuseum / Gruppe 2: Militärmuseum
  • 16.00 Uhr: Ende der Veranstaltung. Rückreise mit dem Car mit Zwischenhalt in Aarau-West bzw. individuelle Heimreise.
  • 18.15 Uhr: Ankunft in Bern.

Preis für Kaffeehalt und Mittagessen, alle Getränke, Kaffee, Dessert, Eintritt und Führungen durch die Museen sowie Carfahrt pauschal nur 89 Franken. Sie können auch individuell anreisen. Treffpunkt ist 11.15 Uhr beim Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal (Preis ohne Carfahrt pauschal 59 Franken). Wir empfehlen Ihnen jedoch die gemeinsame Anreise im Car.

Treffpunkt in Full-Reuenthal: 11.15 Uhr
Militär- und Festungsmuseum Full-Reuenthal, General Guisan-Strasse 1, 5324 Full

Bitte senden Sie uns Ihre Anmeldung möglichst rasch, spätestens jedoch bis zum 24. September 2018, zu. Sie erhalten anschliessend eine Rechnung und eine Anmeldebestätigung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Wichtiger Hinweis: Die Anmeldungen erfolgen nach der Reihenfolge des Eingangs. Es erfolgt keine Rückerstattung der Kosten bei Anmeldung und Nichtteilnahme.

>> Einladung, Programm und Anmeldetalon (PDF)

Kontakt bei Fragen: 031 981 34 40 (Thomas Fuchs)

Nord-Korea: Falsche Namen, falsche Daten und einen brasilianischen Pass für Kim Jong-un

Der deutsche Jurist und Buchautor Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann hat den Totalitarismus im 20. Jahrhundert und seine widerlichen Auswirkungen selbst miterlebt. Umso entschiedener kämpft er heute für die Freiheit der Menschen in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt. Neben Beiträgen über nachrichtendienstliche Themen mit Informationen, über welche sonst kaum jemand mehr verfügt, verfasst er ebenso fundierte Recherchen über die Missstände in China, Russland oder Nord-Korea. Seine Beiträge erhalten regelmässig internationale Beachtung. Hiermit orientieren wir Sie über die aktuellsten Enthüllungen durch Dr. Schlomann.

Ob echte Annäherung oder weitere atomare Aufrüstung, die zukünftige Politik Nord-Koreas wird man spätestens der Rede des Diktators Kim Jong-un am 15. April entnehmen. Denn dann ist der Geburtstag Kim Il-sungs, des Gründers jener «Demokratischen Volksrepublik Korea», der bisher mit grossen Militärparaden und neusten Raketenwaffen gefeiert wurde. Kaum einer der Teilnehmer dürfte auch nur ahnen, dass dessen wahrer Name Kim Song-chu lautet und er sich des Namens des koreanischen Nationalhelden bediente, der im Unterkampf gegen die Japaner eine führende Rolle spielte. Die Behauptung, seine Eltern seien arme Bauern gewesen, dürfte kaum wahr sein: Sie hätten nie das Geld gehabt für seinen Besuch an einer höheren Schule. Er gilt als Gründer der kommunistischen «Partei der Arbeiter» Koreas, während ältere Bücher diese mit 1924 angeben, was angesichts deren weiteren Entwicklung durchaus glaubhaft erscheint. Kims erste Ehefrau wurde kürzlich zu ihrem vermeintlichen 100. Geburtstag durch einen besonderen Aufdruck auf einem Geldschein mit den Worten «Genossin Kim Jong-suk, Heldin des anti-japanischen Kampfes» geehrt. Tatsächlich kämpfte sie nicht heldenhaft an vorderster Front», sondern arbeitete als Küchenhilfe für die Guerilla-Truppe. In ihrer offiziellen Biografie wird ihr Tod überhaupt nicht erwähnt, nach damaligen Gerüchten unter hohen Funktionären in Pjöngjang wurde sie von ihrem Mann Kim Il-sung erschossen.

Dessen Nachfolger war sein Sohn Kim Jong-il, der in einem russischen Dorf unter dem Namen Jury Irsonowitsch Kim angeblich am 16.2.1942 geboren wurde; Korea-Experten glauben anhand mehrerer Indizien, er sei bereits ein Jahr zuvor auf die Welt gekommen. Die offizielle Mär verlegt den Ort an den heiligen Berg Paektu in Korea und will wissen, bei seiner Geburt hätte sich am Himmel ein bunter Regenbogen gebildet, dem ihm selber die Führung Koreas ankündigte und seinem Volk Glück und Wohlstand versprach. Von 1950 bis 1960 soll er an einer nordkoreanischen Universität studiert haben, was angesichts des damaligen blutigen Bürgerkriegs unwahrscheinlich erscheint; vielmehr dürfte er jene Jahre im sicheren China verbracht haben. Die Story, er habe sich in der DDR für Neuerungen interessiert, ist dort bis heute unbekannt geblieben. Sein Tod sei am 17.12.2011 auf einer Bahnfahrt zu einem landwirtschaftlichen Kollektiv eingetreten, verlautet offiziell. Nach Aufnahmen von Satelliten hingegen gab es an jenem Tag keine einzige Zugfahrt von seinem Hause aus. Also muss er einen Tag zuvor erfolgt sein oder an jenem Tag zu Hause.

Sein Nachfolger hätte nach althergebrachter Tradition sein ältester Sohn Kim Jong-nam werden müssen, der in Genf und Moskau studierte, aber gegenüber der Politik seines Vaters überaus kritisch eingestellt war. Gewiss aus Rivalitätsgründen wurde er letztes Jahr in Kuala Lumpur ermordet.

Auftraggeber war zweifellos der Nachfolger Kim Jong-ils, Kim Jong-Un, der jetzige Machthaber im Norden Koreas und Halbbruder Kim Jong-nams. Er hat am 8. Januar Geburtstag – in welchem Jahr genau, ist unbekannt. Trotz allen Götzenkults gibt es heute in der «Demokratischen Volksrepublik Korea» keine Biografie über ihn. Allerdings wäre es für seine Untertanen auch peinlich, dass er beim «Klassenfeind» der Schweiz in Bern zur Schule ging – zur Tarnung als Sohn des Chauffeurs des Botschafters: in einer wohl schwachen Stunde hielt er die «proletarische Wachsamkeit» nicht inne und gab sich einem Mitschüler zu erkennen! Dieser informierte seinen Vater, welcher wiederum die Schweizer Abwehr alarmierte, und bald war alles auch der südkoreanischen Botschaft bekannt. In einem kleinen Ort der Eidgenossenschaft wuchs auch seine jüngere Schwester Kim Jo-jong ebenfalls unter einem Falschnamen auf: der Versuch, diesen zu erfahren, wurde von einem Schweizer Gericht, unter welchen Motiven auch immer, abgelehnt.

Neu ist die von zwei Spionagediensten bestätigte Information, welche das Bild über die Kim-Dynastie abrundet: Während Kim Jong-il und Kim Jong-un stets beteuerten, «unser heiliges sozialistisches Vaterland bis zum letzten Blutstropfen verteidigen zu wollen», besorgten sie sich 1996 angesichts ihrer Sorge vor einem Volksaufstand in ihrem Land und der dann für sie notwendigen Flucht von der brasilianischen Botschaft in Prag echte Pässe. Der Vater hiess danach Choi I-tong, während Kim Jong-un nunmehr den Namen Josef Pwas trug. Auf die Frage, wie die Fotokopien davon in den Westen kamen, erhält man verständlicherweise nirgendwo eine Antwort.

Für Rückfragen:

Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat,
Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09, www.prolibertate.ch

Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann
Tel. +49 2223 22146

 

Gibt es akute Kriegsvorbereitungen in Pjöngjang?

Der deutsche Jurist und Buchautor Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann hat den Totalitarismus im 20. Jahrhundert und seine widerlichen Auswirkungen selbst miterlebt. Umso entschiedener kämpft er heute für die Freiheit der Menschen in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt. Neben Beiträgen über nachrichtendienstliche Themen mit Informationen, über welche sonst kaum jemand mehr verfügt, verfasst er ebenso fundierte Recherchen über die Missstände in China, Russland oder Nordkorea. Seine Beiträge erhalten regelmässig internationale Beachtung. Hiermit orientieren wir Sie über die aktuellsten Enthüllungen durch Dr. Schlomann.

Für Rückfragen:
Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat,

Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09, www.prolibertate.ch

100 Jahre Klassenkampf

Die Russische Revolution von 1917 ist ein epochales Ereignis, das die Welt erschüttert und die Weichen für das gesamte 20. Jahrhundert gestellt hat. Noch heute versucht die politische Linke, die ungeheuren kommunistischen Grausamkeiten in der Zeit von 1918 bis 1923 unter Lenin zu rechtfertigen oder zumindest zu beschönigen. «Wo gehobelt wird, dort fallen Späne» war lange Zeit das Kredo der westlichen Kommunisten und Ultralinken, welche damals wie heute unverblümt die Errichtung eines weltumspannenden Marxismus anstreben.

Sollte es uns nicht zu denken geben, wenn hierzulande vor wenigen Tagen die JUSO – mit Unterstützung der SP Schweiz – allen Ernstes mit der «99-Prozent-Initiative» eine eigentumsfeindliche Umverteilungsinitiative lanciert haben, welche – so Zitat – den «Klassenkampf» neu aufrollen soll, um die Eigentumsverhältnisse in der Schweiz neu zu regeln?

Als die kommunistischen Machthaber mit Hilfe der Sowjetunion 1956 in Ungarn den bürgerlich-demokratischen Volksaufstand mit Waffengewalt und äusserster Brutalität niedergeschlagen haben, haben sich als Reaktion auf die kommunistische Bedrohung auch hierzulande mutige Männer und Frauen in der Vereinigung Pro Libertate zusammengeschlossen, um die bürgerlichen Freiheitsrechte gegen die totalitären Tendenzen der Marxisten und Ultralinken zu verteidigen. Gerade der jüngste klassenkämpferische Vorstoss der sozialistischen Jungpartei mahnt uns, weiterhin wachsam gegen jede Form von Totalitarismus zu bleiben.

Es ist mehr als bedenklich, dass sich die Geschichte 100 Jahre nach der Russischen Revolution und etwas mehr als 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer zu wiederholen scheint. Gewalttätige – und mittlerweile regelmässig stattfindende – Ausschreitungen in Bern oder auch die Drohungen im Vorfeld eines geplanten und daraufhin abgesagten Auftritts des US-amerikanischen Generals David Patraeus an der Universität Zürich sind die logischen Folgen, wenn Gruppierungen und politische Parteien nicht aus den Fehlern der Geschichte lernen. Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wird sich gegen diese gefährlichen Tendenzen mit aller Kraft wehren und daher auch die jüngste JUSO-Initiative mit aller Kraft bekämpfen.

Für Rückfragen:

Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat, Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

 

Vereinigung PRO LIBERTATE lanciert Petition zugunsten der Firma Dubler Mohrenköpfe

Ein Komitee aus Linken und Feinden der freien Wortwahl fordern vom Traditionsbetrieb Dubler, ihre Süsswaren nicht mehr unter dem bekannten Namen „Mohrenkopf“ zu verkaufen und versuchen damit einmal mehr, die Herrschaft der Sprache zu übernehmen und bestimmen zu wollen, was noch gesagt werden darf und was nicht. Damit entfernt sich die vermeintliche „Political Correctness“ immer mehr weg vom gesunden Menschenverstand. Welche Worte und Bezeichnungen sollen morgen verboten werden? Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate lanciert nun eine Unterstützungs-Petition. Die Firma Dubler soll ihr Produkt weiterhin unter dem bekannten Namen vermarkten können.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wurde 1956 im Zuge des Ungarnaufstands gegründet. Damals zwang das Sowjetsystem den osteuropäischen Staaten den Sozialismus auf und verfolgte alle Menschen, welche sich für ein selbstbestimmtes Leben in Demokratie und Freiheit einsetzten. Die Sowjetunion gibt es schon lange nicht mehr, doch scheint sich deren Gedankengut heute unter anderem Namen ein prächtiges Wiederaufstehen zu feiern.

Die neuste Posse zeigt sich anhand einer Bittschrift, welche sich gegen den Aargauer Konfiseriebetrieb Dubler wendet. Die Firma Dubler produziert seit ihrer Gründung im Jahr 1946 Mohrenköpfe und verkauft sie unter ebendiesen Namen. Nun werden Forderungen laut, diese Bezeichnung zu verbieten, weil der Begriff „rassistisch“ sei. Wenn heutzutage gar Süssspeisen «rassistisch» sein können, dann ist jeder und jede, dann ist alles und nichts «rassistisch». Das ist kein Fortschritt im Kampf gegen den Rassismus, sondern ein Rückschritt.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate gratuliert der Firma Dubler zu ihrem Produkt, das von hoher Qualität ist und seit Jahrzehnten Generationen von Menschen erfreut. Statt sich gegen einen Schweizer Traditionsbetrieb zu stellen, das Arbeitsplätze anbietet, sind die Kritiker herzlich dazu eingeladen, eigene Betriebe zu gründen und ihre Produkte rassismus- und genderkonform als «Schokolade überzogener Schaum-Zucker auf einer Waffel» zu verkaufen.

Pro Libertate versteht ihren Namen als Auftrag und setzt sich für die Freiheit ein. Die Vereinigung zählt heute über 5‘000 Mitglieder und Sympathisanten.

Für Rückfragen:
Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat, Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

Dr. iur. Patrick Freudiger, Grossrat und Stadtrat, Vizepräsident Pro Libertate, Tel. 079 723 29 52

>> Petitionsbogen