Pro Libertate




[Gedenkfeier zum 70. Jahrestag der Kriegsmobilmachung]
[Jahresprogramm]
[Die Pro-Libertate-Umfrage]
[Staatskunde-Quiz]
[Wir engagieren uns ...]
[Die Ideen von Pro Libertate unterstützen]
[Starke Argumente]
[Die regelmässigen Mitteilungen der Pro Libertate]
[Medien]
[Unterschriftensammlungen]
[Kontakt · Vorstand]
[Links]


Quiz

 
1. Von welchem international bekannten Politiker stammt folgende Aussage: «Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.»?
Helmut Schmidt, a Bundeskanzler Deutschland
Barack Obama, 44. US-Präsident
Micheline Calmy-Rey, Schweizer Bundesrätin
 
2. In der Schweiz beträgt der Ausländeranteil ca. 21%. Wieviele Prozent der verurteilten Kriminellen sind Ausländer?
rund 15 %
etwa 30 %
ca. 50 %
 
3. Im Programm welcher Partei ist folgende Aussage zu finden: «Der Markt darf nicht dem freien Spiel von Angebot und Nachfrage überlassen werden, da sich ansonsten erneut ein Raubtierkapitalismus herausbildet, der einerseits ganze Existenzen in den Ruin treibt und andererseits keine Rücksicht auf Natur und Umwelt nimmt»?
SP
SVP
PNOS
 
4. Welche illustren Schweizer Politiker waren 1982 zu Gast bei DDR-Diktator Erich Honegger?
Christophe Darbellay, Nationalrat und CVP-Präsident
Helmut Hubacher, alt-Präsident der SP und Peter Vollmer, alt-Nationalrat der SP
Adolf Ogi, alt Bundesrat SVP
 
5. Von wem stammt folgende Aussage: «Die islamische Bewegung muss die Macht im Staate ergreifen, sobald sie moralisch und zahlenmässig so stark ist, dass sie die bestehende nichtislamische Macht stürzen und eine islamische Macht errichten kann.»?
Mohammed, Prophet des Islam
Alija Izetbegovic, Präsident der Republik Bosnien-Herzegowina 1990-1992
Niemand. Das Zitat ist eine Erfindung islamfeindlicher Schweizer Hinterwäldler.
 
6. Welcher bekannte Schweizer Schriftsteller sah in der Politik des chinesischen kommunistischen Massenmörders Mao Zedong «eine Politik, die über den Ökonomismus hinauszielt und in erster Linie eine sozialethische Einstellung anstrebt»?
Friedrich Dürrenmatt
Adolf Muschg
Max Frisch
 
7. Was rief der türkische Premierminister der türkischen Minderheit in Deutschland zu?
«Endlich seid ihr weg aus der Türkei.»
«Respektiert im Sinne eines funktionierenden Zusammenlebens die Ansichten und Gepflogenheiten des Gastlandes.»
«Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.»
 
8. 1997 liess sich der Schweizer Bundesrat in der Diskussion um die nachrichtenlosen Vermögen insbesondere aus den USA erpressen. 2009 geriet die Schweiz, u.a. wieder auch aus den USA, unter Druck, das Bankgeheimnis gegenüber ausländischen Personen preiszugeben. Wie reagierte Bundesrat dieses Mal?
Er hat die Lehren aus den Fehlern der 90er Jahren gezogen und dem Druck nicht nachgegeben.
Er verkündete, das Bankgeheimnis gegenüber ausländischen Personen auch bei Steuerhinterziehung fallen zu lassen.
Dank dem guten Stil von Justizministerin Eveline Widmer-Schlumpf kam die US-Regierung zur Vernunft.
 
9. In der Schweiz sind seit Anfang des Jahres 2007 274 Urteile wegen Vergewaltigung ausgesprochen worden. Wie oft erhielten die verurteilten Täter eine unbedingte Strafe?
In 99 % der Urteile wegen Vergewaltigung.
In 81 % der Urteile wegen Vergewaltigung.
In 48 % der Urteile wegen Vergewaltigung.
 
10. In der Volksabstimmung vom 1. März stimmte eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung der neuen Bundesverfassung zu. Auch die europäische Union gibt sich derzeit eine Verfassung. Wie hat sich das Volk dazu geäussert?
Die Bevölkerung aller Staaten haben, wenn auch knapp, zugestimmt.
Wegen Protest aus der Bevölkerung wurde das Projekt zurückgezogen.
Nur in Irland konnte sich das Volk äussern, sonst hatte das Volk nirgends etwas zu sagen. Weil die Iren gegen den Vertrag stimmten, müssen sie nochmals abstimmen.
 
11. Seit 1815 ist die Schweiz militärisch nicht mehr angegriffen worden – im Vergleich mit dem europäischen Ausland ein absoluter Ausnahmefall. Welche Armee hatte die Schweiz während dieser bald 200-jährigen Epoche als Ort des Friedens inmitten des kriegsgeplagten Europas?
Gar keine Armee.
Eine Berufsarmee aus professionellen Soldaten.
Eine Milizarmee mit Bürgern in Uniform.
 
12. Wie steht es finanziell um die Invalidenversicherung (IV) in der Schweiz?
Blendend, es gibt keine Probleme.
Rezessionsbedingt ist von einer Verschuldung von 2 Milliarden auszugehen, in der Hochkonjunktur wird sich das wieder ausgleichen.
Stand: 13 Milliarden Schulden. Jeden Tag kommen 4 neue Millionen Schulden dazu.
 
13. Wie hat sich die Verschuldung des Bundes seit 1990 entwickelt?
1990: 38 Milliarden Fr. Staatsschulden. 2008: 41 Milliarden Fr. Staatsschulden.
1990: 38 Milliarden Fr. Staatsschulden. 2008: 86 Milliarden Fr. Staatsschulden.
1990: 38 Milliarden Fr. Staatsschulden. 2008: 122 Milliarden Fr. Staatsschulden.
 
14. Die britische Regierung verbot nach dem Schulmassaker in Dunblane im Januar 1997 weitgehend den Besitz von privaten Handfeuerwaffen, aus Sicherheitsgründen. Wie hat sich die Kriminalität danach entwickelt?
In der Zeit von 1996-2003 verdoppelten sich in England und Wales die Verbrechen mit Schusswaffen. Bewaffnete Raubüberfälle stiegen um 101 Prozent, Vergewaltigungen um 105 Prozent und Tötungen um 24 Prozent.
Generell sank die Kriminalität in den Jahren 1996-2003 um ca. 50%, be-sonders die Waffengewalt ist gesunken. Einzig die Delikte im Strassen-verkehrsbereich haben sich erhöht.
Eigentlich hat sich nichts verändert.
 
15. Von wem stammt folgende Aussage: «Falls wir die Kernenergie nicht weiterentwickeln, wird die Nachfrage nach der billigen Kohle weiterbestehen und der Ausstoss von CO2-Emissionen zunehmen. Greenpeace und andere Umweltorganisationen sind heute deshalb zu den grössten Hindernissen für die Lösung der Umweltprobleme geworden.»?
George W. Bush, 43. US-Präsident
Patrick Moore, Mitbegründer der Organisation «Greenpeace»
Moritz Leuenberger, Schweizer Bundesrat


© 2006  Pro Libertate   ·   Haftung