Pro Libertate protestiert gegen Ernennung des neuen SRG-Direktors

Die überparteiliche Schweizerische Vereinigung PRO LIBERTATE ist über die Wahl von  Roger de Weck zum neuen Generaldirektor der SRG bestürzt und konsterniert. Roger de Weck verwechselt Orientierungslosigkeit mit Liberalismus und nimmt überall wo möglich dazu Stellung, dass eine selbständige Schweiz ausserhalb der EU für ihn nicht denkbar ist. Mit seiner Wahl zum SRG-Generaldirektor wird der schleichende EU-Beitritt nach  Bundesbern nun auch auf dem Staatssender fortgeführt. Als prominenter Gegner der Minarettinitiative wollte er das Resultat nicht anerkennen und rief dazu auf, das Richter diesen Volksentscheid aufzuheben hätten.

Roger de Weck – der notorische Besserwisser, wird sicherlich dafür besorgt sein, dass künftig „Grössen“ wie Professor Kreis, EU-Turbos der NEBS usw. noch prominentere  Auftritte beim Schweizer Fernsehen haben werden. De Weck’s Ideen von einer Neudefinition der Konkordanz, von Transparenz bei Kampagnenfinanzierungen, seinen laufenden Anfeindungen gegen SVP und rechtsbürgerliche Organisationen sowie sein Hang zu einem Richterstaat machen ihn als obersten Chef des Schweizer Fernsehens
ungeeignet. Der Ruf nach deutlich höheren Gebühren dürfte schneller erklingen als
uns lieb ist.

Schweizerische Vereinigung PRO LIBERTATE
Grossrat Thomas Fuchs, Präsident
079 302 10 09

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