Nordkorea: Ging auch Kims Schwester in Bern zur Schule?

Nicht nur der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un soll in Bern die Schulbank gedrückt haben, sondern auch seine jüngere Schwester.

Quelle: Pro Libertate

Quelle: Pro Libertate

Teilerfolg für den Autor Friedrich-Wilhelm Schlomann: Wie die Vereinigung Pro Libertate berichtet, muss die Gemeinde Köniz den Namen eines nordkoreanischen Mädchens bekannt geben, das von 1999 bis 2007 die Schule Hessgut besucht hat. Das verlangt das zuständige Regierungsstatthalteramt.

Schlomann vermutet, dass es sich beim Mädchen um die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un handelt. Bisher hatte sich die Gemeinde auf Anfrage Schlomanns geweigert, den Namen der Schülerin herauszugeben. Der Autor gelangte deshalb ans Regierungsstatthalteramt.

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Ging auch Kims Schwester in Bern zur Schule?

Ein deutscher Autor will Indizien haben, die besagen, dass auch die Schwester von Kim Jong-un in Bern zur Schule gegangen sei. Kim Yo-jong ist heute in Nordkorea ein «hoher Funktionär».

foto kim 1Nicht nur der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un soll in Bern die Schulbank gedrückt haben, sondern auch seine jüngere Schwester. Dies jedenfalls vermutet der deutsche Autor Friedrich-Wilhelm Schlomann. Er ist in Köniz bei den Gemeindebehörden vorstellig geworden.

Schlomann vermutet, dass die heute 26-jährige Kim Yo-jong von 1999 bis 2007 im Schulhaus Hesshut in Köniz zur Schule ging – wahrscheinlich unter falschem Namen als vermeintliches Kind einer nordkoreanischen Diplomatenfamilie. Der «Tages-Anzeiger» hatte Ende Januar über Schlomanns Recherchen mit Verweis auf einen Artikel des 85-jährigen Juristen, Journalisten und Autors in einer Publikation der Rechtsbürgerlichen Vereinigung Pro Libertate berichtet.

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Nordkoreas Herrscherfamilie in Köniz – eine strenggeheime Angelegenheit?

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Quelle: Pro Libertate

Medienmitteilung Pro Libertate – Der deutsche Jurist und Buchautor Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann hat den Totalitarismus im 20. Jahrhundert und seine widerlichen Auswirkungen selbst miterlebt. Umso entschiedener kämpft er heute für die Freiheit der Menschen in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt. Neben Beiträgen über nachrichtendienstliche Themen mit Informationen, über welche sonst kaum jemand mehr verfügt, verfasst er ebenso fundierte Recherchen über die Missstände in China, Russland oder Nordkorea. Seine Beiträge erhalten regelmässig internationale Beachtung.

Gemäss den aktuellen Recherchen von Dr. Schlomann besteht Grund zur Annahme, dass die heute 26-jährige Schwester des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un – so wie aller Vermutung nach auch dieser selbst – im Kindesalter für eine gewisse Zeit in der Schweiz zur Schule ging. Konkret soll sie das Hessgut-Schulhaus in Köniz besucht haben. An der Klärung dieser Frage besteht ein erhebliches öffentliches Interesse, namentlich weil Kim Jong Un derzeit versucht, seiner Schwester ebenfalls eine führende Position im nordkoreanischen Parteiapparat zu verschaffen. Namentlich Medien im ostasiatischen Raum haben grösstes Interesse an Dr. Schlomanns Recherchen.

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