JA zum Gripen – Ja zu Schweizer Armee

gripen alderDie notorischen Totengräber der Schweizer Armee werden heute Dienstag, 14.1.2014, ihre Unterschriften für das Referendum gegen die Gripen-Beschaffung mediengerecht einreichen und dabei wie immer vollmundig erklären, es gehe ihnen nicht um die Abschaffung der Armee. Wer’s glaubt wird selig.

Die Gruppe Schweiz Armee (GSoA) und ihre Genossen und linken Verbündten haben aber genau dieses einzige Ziel. Die Abschaffung der Armee und die Schwächung der Schweiz.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate nimmt diese links-grüne Kampfansage auf und wird sich wie bei der damaligen FA18-Abstimmung entsprechend finanziell und personell für die Flugzeugbeschaffung engagieren.

Genau rechtzeitig zum Tag der Unterschriftenübergabe steht zudem unsere Broschüre zur Verfügung und kann ab sofort kostenlos bei Pro Libertate bezogen warden. Sie erhalten die Broschüre als Vorabdruck.

1956 wurde Pro Libertate gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten.

Deshalb trägt Pro Libertate ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell.

Infos erteilen:
a/Nationalrat Thomas Fuchs,
Oberst und Präsident Schweizerische Vereinigung Pro Libertate, 079 302 10 09
Der Autor der Broschüre: Konrad Alder, 044 926 39 36

Ein Ber(li)ner

Das Denkmal liegt auf fast 900 Meter über Meer, ist aus Stein, rund 1,5 Meter hoch und 80 Zentimeter breit. Und es steht dort, wo man es nicht erwarten würde: auf dem Chutzen, dem höchsten Punkt auf dem Belpberg in Bern.

kennedy-gedenkstein«In ehrendem Andenken dem unvergesslichen Präsidenten der USA, John F. Kennedy, gewidmet 23. Oktober 1964», steht darauf geschrieben. Kennedy selber war nie auf dem Chutzen und so schrieb die Berner Zeitung zu seinem 50. Todestag: «Alles in allem ergeht es John F. Kennedy auf dem Belpberger Chutzen etwa so, wie es dem Chutzen in den USA ergeht: Er ist kein grosses Thema. Allerdings gibt es in den USA keinen Gedenkstein für den Chutzen, das ist der Unterschied.»

Bleibt die Frage: Wie kamen Kennedy und der Chutzen zu diesem Denkmal? Gesponsert wurde es von der Vereinigung Pro Libertate, die als Reaktion auf die Niederschlagung des ungarischen Volksaufstands 1956 in Bern gegründet wurde. In der eisigen Stimmung des Kalten Krieges sah die Vereinigung in Kennedy ein Symbol der Freiheit – und würdigte ihn deshalb 1964 anlässlich der Gedenkfeier zum Jahrestag des Aufstandes mit diesem Denkmal.

Quelle: (se) Transhelvetica – Schweizer Magazin für Reisekultur