Archiv der Kategorie: Armee

PRO LIBERTATE fordert die Beibehaltung wichtiger Waffensysteme und lehnt die Liquidation der Festungsminenwerfer ab

In der kommenden Herbstsession behandelt das Parlament das Rüstungsprogramm 2018. Dieses sieht unter anderem die Liquidation der 12 cm Festungsminenwerfer vor. Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate fordert von National- und Ständerat die Beibehaltung dieses nach wie vor nützlichen Waffensystems.

Die sicherheitspolitische Lage hat sich in den vergangenen Jahren merklich verschlechtert. Neben der NATO sind auch Staaten wie Finnland, Norwegen und Schweden daran, ihre Verteidigungsbudgets massiv zu erhöhen. Schweden hat die erst vor wenigen Jahren abgeschaffte Wehrpflicht wieder eingeführt, um Engpässe ihrer Truppenstärke beheben zu können. Geradezu in die entgegen gesetzte Richtung entwickelt sich die Sicherheitspolitik unseres Landes: Im Rahmen der Weiterentwicklung der Armee (WEA) halbiert die Schweiz den Bestand ihrer Miliz-Armee.

Die im Rüstungsprogramm 2018 vorgesehene Liquidation der 12 cm Festungsminenwerfer ist eine weitere fragwürdige Massnahme, welche die Schweizer Armee zum jetzigen Zeitpunkt unnötig schwächt. Die 12 cm Festungsminenwerfer sind auch im Rahmen der WEA kein veraltetes, sondern ein äusserst nützliches und schlagkräftiges Waffensystem. Aufgrund ihrer klug gewählten Standorte in der ganzen Schweiz können sie die Infanteriebataillone, welche gemäss WEA-Botschaft Achsen sperren oder Schlüsselgelände halten müssen, nachhaltig unterstützen. Sie ergänzen die 12 cm Mörser-Radpanzer, welche dank der Festungsminenwerfer beweglich an unerwarteten Brennpunkten einsetzbar sein können. Mit beiden Systemen kann die vorhandene, moderne Munition verschossen werden.

Pro Libertate beäugt die WEA sehr kritisch. Ein Blick in die jüngere Geschichte zeigt deutlich auf, dass sich die Schweiz nie auf das Wohlwollen anderer Länder verlassen konnte. Allein schon Angriffe auf sensible Bereiche der Infrastruktur (Stromnetz, Finanzwesen, etc.) können ausreichen, um zivile Organisationen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit zu bringen. Eine truppenstarke und gut ausgerüstete Miliz-Armee ist daher unabdingbar, um diese und andere Ereignisse bewältigen zu können. Wenn es brennt, kann die Feuerwehr auch nicht warten, bis neue Wasserschläuche angeschafft werden. Aus diesem Grund wäre es töricht, vorhandene Ressourcen aufgrund allzu optimistischer Prognosen einfach so ausser Dienst zu stellen.

>> Festungsminenwerfer: Faktenblatt und Fotos

Für Rückfragen:
Thomas Fuchs, alt Nationalrat,
Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09, www.prolibertate.ch

P-26: Bundesrat veröffentlicht den „Bericht Cornu“

Das P-26 (Projekt 26) war eine geheime Kaderorganisation zur Aufrechterhaltung des Widerstandswillens in einer besetzten Schweiz. Sie wurde ab 1979 als Nachfolgerin des Spezialdienstes in der Untergruppe Nachrichtendienst und Abwehr (UNA) eingesetzt. Im Falle einer Besetzung der Schweiz durch eine fremde Macht hätte das P-26 die Kaderleute (ausgerüstet mit den nötigen Mitteln) für einen kontinuierlichen Widerstand gegen den Aggressor bereitgestellt.

1990 wurde das P-26 – immer noch im Aufbau begriffen – nach der Bekanntmachung durch eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) durch den Bundesrat aufgelöst.

Für die historische und politische Aufarbeitung wurde 1990 ein Bericht zuhanden der PUK verfasst. Ein zweiter Bericht aus dem Jahr 1991 umfasste eine Administrativuntersuchung, die durch den damaligen Untersuchungsrichter Pierre Cornu durchgeführt wurde und die Beziehungen zwischen P-26 und vergleichbaren Organisationen im Ausland untersuchte. Obwohl auch eine anonymisierte Version bestand, die ausdrücklich als «Fassung für die Medien» bestimmt war, wurde seinerzeit auf eine Veröffentlichung dieses Berichts verzichtet. Der Bundesrat hat sich Ende April 2018 dafür entschieden, den «Bericht Cornu» zu publizieren. Die vollständige Version wird jedoch weiterhin als «geheim» klassifiziert und soll erst nach Ablauf der 50-jährigen Schutzfrist im Jahr 2041 zugänglich gemacht werden.

Hier können Sie den «Bericht Cornu» als PDF-Datei herunterladen
oder
in Papierform in unserem Büchershop für einen Unkostenbeitrag von 20 Franken (zzgl. Versand) bestellen

Joseph Mächler: «Wie sich die Schweiz rettete»

Archivrecherchen (zum Beispiel im Bundesarchiv Bern und im Deutschen Militärarchiv) und die Prüfung neuer Untersuchungen vor allem im Flüchtlingsthema ergeben eine moderne und zuverlässige Sicht auf die Bedingungen der Weltkriegsschweiz und erlauben eine pragmatische Beurteilung der damaligen Entscheidungsträger. Der Blick auf die Entstehung und die Chancen der Reduitidee, die vor genau einem Dreivierteljahrhundert erfolgreich umgesetzt wurde, die Nachzeichnung der extrem schwierigen, aber existenziellen Wirtschaftsverhandlungen mit der Achse und mit den Alliierten, der schweizerische Umgang mit dem Trumpf der Alpentransversalen und die Anbauschlacht zeigen den Willen der Eidgenossenschaft zum Überleben und zum Erhalt der Unabhängigkeit. Auch die Flüchtlingspolitik wurde pragmatisch gehandhabt, phasenweise verändert und dem damals aktuellen Wissensstand über den nationalsozialistischen Vertreibungs- und Vernichtungswillen angepasst.

Erst die Verbindung der einzelnen Teilbereiche, die in diesem Buch erstmals in der notwendigen Tiefe und Genauigkeit gezeigt wird, ergibt eine Beurteilung, die der Aktivdienstgeneration gerecht wird. Einige Sichtweisen und Fehlleistungen, welche die Literatur der letzten Jahrzehnte prägten, müssen revidiert werden. Das Werk versucht, die Fehler aufzuzeigen und zu berichtigen, Verherrlichungen wie Verunglimpfungen durch realistische Beurteilungen zu ersetzen und ein stimmiges Gesamtgemälde der Kriegszeit zu zeichnen.

In diesem Buch wird zudem erstmals ein Geheimnis gelüftet, das im Krieg und in all den Jahrzehnten danach unentdeckt blieb: Wer war «Wiking», der Kopf jener sagenhaften Linie vom Schweizer Nachrichtendienst ins Herz des Dritten Reiches? Er informierte die Führung der Armee jeweils in entscheidenden Momenten über die Gefährdung aus Deutschland.

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EU-Angriff auf das Schweizer Waffenrecht: PRO LIBERTATE erwägt das Referendum!

Einmal mehr will die EU das Waffenrecht verschärfen. Direkt betroffen ist davon auch die Schweiz, welche als Schengen-Mitgliedsstaat verpflichtet ist, Rechtsänderungen zu übernehmen. Den erneuten Angriff auf das Schweizer Waffenrecht wird die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate aber nicht hinnehmen. Sie prüft nun das Referendum.

Nach zahlreichen Terroranschlägen wie in Brüssel, Paris, Berlin oder Nizza sind weite Teile der Bevölkerung verunsichert. So ist es denn auch nachvollziehbar, dass die Statistiken beim Waffenerwerb nach oben zeigen. Umso erschreckender ist denn nun die neue Weisung aus Brüssel, den privaten Waffenbesitz mit neuen Schikanen zu behindern und einzuschränken.

Geht es nach dem neusten EU-Entscheid, sollen künftig nur noch Bürgerinnen und Bürger eine Waffe erwerben dürfen, die einem Schützenverein angehören. Weiter sollen die Magazine für private Sturmgewehre auf 10 Schuss Munition begrenzt werden. Das Schweizer Sturmgewehr 90 (der Armee) verfügt heute über 20 Patronen fassende Magazine. Auch wenn der Bundesrat beteuert, für das Schweizer Sturmgewehr eine Ausnahmeregelung ausgehandelt zu haben, sind Skepsis und Vorsicht angebracht. Schon zu oft hat die Landesregierung Versprechungen abgegeben, die allzu rasch gebrochen worden sind. Berüchtigtes Beispiel: Die Masseneinwanderung im Zuge der Personenfreizügigkeit, welche eine zehnmal höhere Nettoeinwanderung ausweist als damals propagiert. Es ist eine Frage der Zeit, bis die Schweizer Ausnahmeregelung von der EU bekämpft wird. Das Einknicken des Bundesrates ist absehbar.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wird sich nicht auf billige Versprechungen verlassen, sondern die Volks- und Freiheitsrechte der Schweizer Bürgerinnen und Bürger aktiv verteidigen. Sie erwägt daher das Ergreifen des Referendums resp. wird ein Referendum aktiv unterstützen.

Pro Libertate wurde 1956 im Zuge des Ungarnaufstands gegründet. Sie zählt heute über 5‘000 Mitglieder und Sympathisanten und setzt sich zum Ziel, die Neutralität, die Unabhängigkeit und die bewaffnete Neutralität der Schweiz zu wahren. Gerade in unsicheren Zeiten wie heute, muss eine freie Gesellschaft das Recht haben, sich jederzeit verteidigen zu können.

Für Rückfragen:

Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat,
Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

Dr. iur. Patrick Freudiger, Grossrat und Stadtrat,
Vizepräsident Pro Libertate, Tel. 079 723 29 52

 

JA zum Gripen – Ja zu Schweizer Armee

gripen alderDie notorischen Totengräber der Schweizer Armee werden heute Dienstag, 14.1.2014, ihre Unterschriften für das Referendum gegen die Gripen-Beschaffung mediengerecht einreichen und dabei wie immer vollmundig erklären, es gehe ihnen nicht um die Abschaffung der Armee. Wer’s glaubt wird selig.

Die Gruppe Schweiz Armee (GSoA) und ihre Genossen und linken Verbündten haben aber genau dieses einzige Ziel. Die Abschaffung der Armee und die Schwächung der Schweiz.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate nimmt diese links-grüne Kampfansage auf und wird sich wie bei der damaligen FA18-Abstimmung entsprechend finanziell und personell für die Flugzeugbeschaffung engagieren.

Genau rechtzeitig zum Tag der Unterschriftenübergabe steht zudem unsere Broschüre zur Verfügung und kann ab sofort kostenlos bei Pro Libertate bezogen warden. Sie erhalten die Broschüre als Vorabdruck.

1956 wurde Pro Libertate gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten.

Deshalb trägt Pro Libertate ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell.

Infos erteilen:
a/Nationalrat Thomas Fuchs,
Oberst und Präsident Schweizerische Vereinigung Pro Libertate, 079 302 10 09
Der Autor der Broschüre: Konrad Alder, 044 926 39 36

Vernehmlassungsantwort zur Mogelpackung „Weiterentwicklung der Armee“

Generalsekretariat VBS
Recht VBS
Maulbeerstrasse 9
3003 Bern

vorab per E-Mail an: recht-vbs@gs-vbs.admin.ch
Zürich, 17. Oktober 2013

Vernehmlassungsantwort zur Mogelpackung „Weiterentwicklung der Armee“

Sehr geehrter Herr Bundesrat Maurer, werte Damen und Herren

Der Titel „Weiterentwicklung“ kommt schlicht und einfach einer massiven Beschönigung und unlauterem Wettbewerb gleich. Korrekter wäre „Reduktion“, „Minimierung“ oder gar „Halbierung“. Bereits alle Planungen der letzten Reformen liefen letztlich auf eine Verkleinerung der Armee hinaus. Was die Linken mit ihren Initiativen nicht erreichten, wurde dank gütiger Mithilfe der Mitteparteien und Abweichlern erreicht.

1956 wurde PRO LIBERTATE gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten. Deshalb trägt PRO LIBERTATE ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell. Seit über fünfzig Jahren rütteln wir auf, verantwortungsbewusst mit unserem Land und seinen Werten umzugehen. Wir streiten für eine freiheitliche Gesellschaft und für einen schlanken Staat. Kreativität ist uns wichtiger als die Gängelung der Schaffenskraft mit Gesetzen. Als harte Kritikerin der Armee XXI hat unsere Vereinigung leider nachträglich fast in den meisten Punkten recht erhalten. Unsere Befürchtungen wurden teilweise sogar übertroffen. Umsomehr hoffen wir, dass unsere Ansichten und Anliegen dieses Mal entsprechend gewürdigt und umgesetzt werden.

Leider würden mit einer Fundamentalopposition aber letztendlich einmal mehr nur die Armeegegner der Gruppe Schweiz ohne Armee, die Sozialdemokraten und denen nahestehende Gruppierungen mehr Aufwind erhalten. Es geht also darum, auf der Armeereduktion nun noch das Bestmögliche zu erreichen und Optimierungen anzustreben.

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Pro Libertate Herbstanlass 2013: Besuch der Minenwerferfestung Disentis/Mustèr

stalusaUnweit von Disentis/Mustèr schlummert verborgen im Wald eine Minenwerferfestung. Erbaut wurde sie 1967, zur Zeit des Kalten Krieges. Die Anlage unterlag 40 Jahre lang der strengsten Geheimhaltung. Der Verein “Fortezia Stalusa” hat sie Schritt für Schritt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und gibt Pro Libertate einen kleinen Einblick in den Mythos der Festungsbauten der Schweizer Armee.

Erläutert wird die Rolle der Schweiz im Kalten Krieg und damit verbunden die Bedeutung der Festung A8717 “Stalusa”. Gleichzeitig geniessen Sie auch einen Einblick in die Klosterkäserei Disentis in der schönen Landschaft von Graubünden. Ein einmaliger Ausflug mit Gleichgesinnten.

>> Jetzt anmelden! Hier finden Sie das Detailprogramm (PDF)

 

Nein zur Abschaffung der Patrouille Suisse – Den Erhalt der Patrouille Suisse wird Pro Libertate nötigenfalls mit einer Volksinitiative durchsetzen

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate ist empört über die Absicht des Bundesrates die Patrouille Suisse in Frage zu stellen.

In Zeiten der politischen Instabilität ist eine stabile Landesverteidigung mit einer stabilen Luftwaffe entscheidend. Die Patrouille Suisse ist ein äusseres Zeichen für die Leistungsfähigkeit unserer Luftwaffe.

Die im Jahr 1964 gegründete Patrouille Suisse ist die offizielle Jet-Kunstflugstaffel der Schweizer Luftwaffe und gilt als Visitenkarte der Schweizer Armee im In- und Ausland. Deren Aufgabe ist es, die Leistungsfähigkeit, die Präzision und die Einsatzbereitschaft der Schweizer Luftwaffe zu demonstrieren. Die Patrouille Suisse gibt einen Einblick in die Faszination des Formationsfluges und motiviert unsere Jugend für Berufe rund um die Aviatik. Alle Mitglieder der Patrouille Suisse sind Berufsmilitärpiloten oder Flugverkehrsleiter von skyguide und üben diese Zusatzaufgabe nur während der jeweils laufenden Saison aus.

Die Abschaffung ist für die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate inakzeptabel.
Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wird nötigenfalls den Erhalt der Patrouille Suisse mit einer Volksinitiative durchsetzen.

Dies ist keine Drohung, sondern ein Versprechen!

Auskünfte erteilt:
Oberst Thomas Fuchs, Präsident Pro Libertate
Telefon 079 302 10 09

Nein zur Abschaffung der Verteidigungsattachés: ein krisenresistentes und bündnisunabhängiges Netzwerk, Informationsbeschaffung und Auswertung würde mutwillig zerstört

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate ist empört über die Absicht des Bundesrates die Stationierung der Schweizerischen Verteidigungsattachés in Abu Dhabi, Amman, Ankara, Belgrad, Islamabad, Kairo, London, Madrid, New Dehli und Stockholm aufzuheben. Dies geschieht im Rahmen des sogenannten Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets 2014 (KAPG 2014).

Ein solches Vorhaben ist fahrlässig und widerspricht jeder Staatsräson im Zeitalter der Globalisierung und in Anbetracht sich verschärfender Krisen in Europa und weltweit. Gerade jetzt benötigt das Nicht-EU und Nicht-NATO-Mitglied Schweiz ein krisenresistentes und bündnisunabhängiges Netzwerk zur Informationsbeschaffung und Auswertung.

Einmal mehr zeigt sich, dass die derzeitigen Verantwortungsträger in Regierung und Parlament allem Anschein nach unwillig oder unfähig sind, eine saubere Lagebeurteilung durchzuführen, klare Ziele zur Interessensvertretung und Interessenswahrung der Schweiz zu formulieren sowie die nötigen Instrumente in genügendem Umfang bereitzustellen. Eine konsequente Lagebeurteilung ergäbe nämlich, dass das EDA-Aussennetz inkl. Verteidigungsattachés eigentlich ausgebaut und vermehrt auf Interessensvertretung ausgerichtet werden müsste.

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