Archiv der Kategorie: Pressemitteilung

Nordkoreas Herrscherfamilie in Köniz – eine strenggeheime Angelegenheit?

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Quelle: Pro Libertate

Medienmitteilung Pro Libertate – Der deutsche Jurist und Buchautor Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann hat den Totalitarismus im 20. Jahrhundert und seine widerlichen Auswirkungen selbst miterlebt. Umso entschiedener kämpft er heute für die Freiheit der Menschen in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt. Neben Beiträgen über nachrichtendienstliche Themen mit Informationen, über welche sonst kaum jemand mehr verfügt, verfasst er ebenso fundierte Recherchen über die Missstände in China, Russland oder Nordkorea. Seine Beiträge erhalten regelmässig internationale Beachtung.

Gemäss den aktuellen Recherchen von Dr. Schlomann besteht Grund zur Annahme, dass die heute 26-jährige Schwester des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un – so wie aller Vermutung nach auch dieser selbst – im Kindesalter für eine gewisse Zeit in der Schweiz zur Schule ging. Konkret soll sie das Hessgut-Schulhaus in Köniz besucht haben. An der Klärung dieser Frage besteht ein erhebliches öffentliches Interesse, namentlich weil Kim Jong Un derzeit versucht, seiner Schwester ebenfalls eine führende Position im nordkoreanischen Parteiapparat zu verschaffen. Namentlich Medien im ostasiatischen Raum haben grösstes Interesse an Dr. Schlomanns Recherchen.

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JA zum Gripen – Ja zu Schweizer Armee

gripen alderDie notorischen Totengräber der Schweizer Armee werden heute Dienstag, 14.1.2014, ihre Unterschriften für das Referendum gegen die Gripen-Beschaffung mediengerecht einreichen und dabei wie immer vollmundig erklären, es gehe ihnen nicht um die Abschaffung der Armee. Wer’s glaubt wird selig.

Die Gruppe Schweiz Armee (GSoA) und ihre Genossen und linken Verbündten haben aber genau dieses einzige Ziel. Die Abschaffung der Armee und die Schwächung der Schweiz.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate nimmt diese links-grüne Kampfansage auf und wird sich wie bei der damaligen FA18-Abstimmung entsprechend finanziell und personell für die Flugzeugbeschaffung engagieren.

Genau rechtzeitig zum Tag der Unterschriftenübergabe steht zudem unsere Broschüre zur Verfügung und kann ab sofort kostenlos bei Pro Libertate bezogen warden. Sie erhalten die Broschüre als Vorabdruck.

1956 wurde Pro Libertate gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten.

Deshalb trägt Pro Libertate ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell.

Infos erteilen:
a/Nationalrat Thomas Fuchs,
Oberst und Präsident Schweizerische Vereinigung Pro Libertate, 079 302 10 09
Der Autor der Broschüre: Konrad Alder, 044 926 39 36

Vernehmlassungsantwort zur Mogelpackung „Weiterentwicklung der Armee“

Generalsekretariat VBS
Recht VBS
Maulbeerstrasse 9
3003 Bern

vorab per E-Mail an: recht-vbs@gs-vbs.admin.ch
Zürich, 17. Oktober 2013

Vernehmlassungsantwort zur Mogelpackung „Weiterentwicklung der Armee“

Sehr geehrter Herr Bundesrat Maurer, werte Damen und Herren

Der Titel „Weiterentwicklung“ kommt schlicht und einfach einer massiven Beschönigung und unlauterem Wettbewerb gleich. Korrekter wäre „Reduktion“, „Minimierung“ oder gar „Halbierung“. Bereits alle Planungen der letzten Reformen liefen letztlich auf eine Verkleinerung der Armee hinaus. Was die Linken mit ihren Initiativen nicht erreichten, wurde dank gütiger Mithilfe der Mitteparteien und Abweichlern erreicht.

1956 wurde PRO LIBERTATE gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten. Deshalb trägt PRO LIBERTATE ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell. Seit über fünfzig Jahren rütteln wir auf, verantwortungsbewusst mit unserem Land und seinen Werten umzugehen. Wir streiten für eine freiheitliche Gesellschaft und für einen schlanken Staat. Kreativität ist uns wichtiger als die Gängelung der Schaffenskraft mit Gesetzen. Als harte Kritikerin der Armee XXI hat unsere Vereinigung leider nachträglich fast in den meisten Punkten recht erhalten. Unsere Befürchtungen wurden teilweise sogar übertroffen. Umsomehr hoffen wir, dass unsere Ansichten und Anliegen dieses Mal entsprechend gewürdigt und umgesetzt werden.

Leider würden mit einer Fundamentalopposition aber letztendlich einmal mehr nur die Armeegegner der Gruppe Schweiz ohne Armee, die Sozialdemokraten und denen nahestehende Gruppierungen mehr Aufwind erhalten. Es geht also darum, auf der Armeereduktion nun noch das Bestmögliche zu erreichen und Optimierungen anzustreben.

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Nein zur Abschaffung der Verteidigungsattachés: ein krisenresistentes und bündnisunabhängiges Netzwerk, Informationsbeschaffung und Auswertung würde mutwillig zerstört

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate ist empört über die Absicht des Bundesrates die Stationierung der Schweizerischen Verteidigungsattachés in Abu Dhabi, Amman, Ankara, Belgrad, Islamabad, Kairo, London, Madrid, New Dehli und Stockholm aufzuheben. Dies geschieht im Rahmen des sogenannten Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets 2014 (KAPG 2014).

Ein solches Vorhaben ist fahrlässig und widerspricht jeder Staatsräson im Zeitalter der Globalisierung und in Anbetracht sich verschärfender Krisen in Europa und weltweit. Gerade jetzt benötigt das Nicht-EU und Nicht-NATO-Mitglied Schweiz ein krisenresistentes und bündnisunabhängiges Netzwerk zur Informationsbeschaffung und Auswertung.

Einmal mehr zeigt sich, dass die derzeitigen Verantwortungsträger in Regierung und Parlament allem Anschein nach unwillig oder unfähig sind, eine saubere Lagebeurteilung durchzuführen, klare Ziele zur Interessensvertretung und Interessenswahrung der Schweiz zu formulieren sowie die nötigen Instrumente in genügendem Umfang bereitzustellen. Eine konsequente Lagebeurteilung ergäbe nämlich, dass das EDA-Aussennetz inkl. Verteidigungsattachés eigentlich ausgebaut und vermehrt auf Interessensvertretung ausgerichtet werden müsste.

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Pikom und Pro Libertate halten an Einladung für Dr. Thilo Sarrazin fest

Der Zeitung „Der Sonntag“ vom 7.11.2010 ist zu entnehmen, Dr. Thilo Sarrazin habe der  SVP eine Absage erteilt und den geplanten Auftritt als „Bluff“ bezeichnet; er wolle sich  nicht von der SVP für den Abstimmungskampf einspannen lassen.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate (www.prolibertate.ch) sowie das Parteiunabhängige Informationskomitee PIKOM in Aarau (www.pikom.ch) halten fest, dass zu keinem Zeitpunkt eine Anfrage im Namen der SVP erfolgt ist. Wenn hier eine  Vermischung mit der SVP erfolgt ist, dann wohl durchaus beabsichtigt durch einzelne Medienschaffende. Wenn Thilo Sarrazin festhält, dass die Schweiz der EU fern bleiben soll und dass integrationsunwillige Ausländer mit dem Streichen der Sozialhilfe oder mit empfindlichen Geldbussen zu bestrafen sein, dann teilen wir diese Auffassung  vollumfänglich und gratulieren zum Mut, dies auch von linker Seite einmal auszusprechen. Weiterlesen

Pro Libertate protestiert gegen Ernennung des neuen SRG-Direktors

Die überparteiliche Schweizerische Vereinigung PRO LIBERTATE ist über die Wahl von  Roger de Weck zum neuen Generaldirektor der SRG bestürzt und konsterniert. Roger de Weck verwechselt Orientierungslosigkeit mit Liberalismus und nimmt überall wo möglich dazu Stellung, dass eine selbständige Schweiz ausserhalb der EU für ihn nicht denkbar ist. Mit seiner Wahl zum SRG-Generaldirektor wird der schleichende EU-Beitritt nach  Bundesbern nun auch auf dem Staatssender fortgeführt. Als prominenter Gegner der Minarettinitiative wollte er das Resultat nicht anerkennen und rief dazu auf, das Richter diesen Volksentscheid aufzuheben hätten. Weiterlesen