Archiv der Kategorie: Pressemitteilung

Vereinigung PRO LIBERTATE lanciert Petition zugunsten der Firma Dubler Mohrenköpfe

Ein Komitee aus Linken und Feinden der freien Wortwahl fordern vom Traditionsbetrieb Dubler, ihre Süsswaren nicht mehr unter dem bekannten Namen „Mohrenkopf“ zu verkaufen und versuchen damit einmal mehr, die Herrschaft der Sprache zu übernehmen und bestimmen zu wollen, was noch gesagt werden darf und was nicht. Damit entfernt sich die vermeintliche „Political Correctness“ immer mehr weg vom gesunden Menschenverstand. Welche Worte und Bezeichnungen sollen morgen verboten werden? Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate lanciert nun eine Unterstützungs-Petition. Die Firma Dubler soll ihr Produkt weiterhin unter dem bekannten Namen vermarkten können.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wurde 1956 im Zuge des Ungarnaufstands gegründet. Damals zwang das Sowjetsystem den osteuropäischen Staaten den Sozialismus auf und verfolgte alle Menschen, welche sich für ein selbstbestimmtes Leben in Demokratie und Freiheit einsetzten. Die Sowjetunion gibt es schon lange nicht mehr, doch scheint sich deren Gedankengut heute unter anderem Namen ein prächtiges Wiederaufstehen zu feiern.

Die neuste Posse zeigt sich anhand einer Bittschrift, welche sich gegen den Aargauer Konfiseriebetrieb Dubler wendet. Die Firma Dubler produziert seit ihrer Gründung im Jahr 1946 Mohrenköpfe und verkauft sie unter ebendiesen Namen. Nun werden Forderungen laut, diese Bezeichnung zu verbieten, weil der Begriff „rassistisch“ sei. Wenn heutzutage gar Süssspeisen «rassistisch» sein können, dann ist jeder und jede, dann ist alles und nichts «rassistisch». Das ist kein Fortschritt im Kampf gegen den Rassismus, sondern ein Rückschritt.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate gratuliert der Firma Dubler zu ihrem Produkt, das von hoher Qualität ist und seit Jahrzehnten Generationen von Menschen erfreut. Statt sich gegen einen Schweizer Traditionsbetrieb zu stellen, das Arbeitsplätze anbietet, sind die Kritiker herzlich dazu eingeladen, eigene Betriebe zu gründen und ihre Produkte rassismus- und genderkonform als «Schokolade überzogener Schaum-Zucker auf einer Waffel» zu verkaufen.

Pro Libertate versteht ihren Namen als Auftrag und setzt sich für die Freiheit ein. Die Vereinigung zählt heute über 5‘000 Mitglieder und Sympathisanten.

Für Rückfragen:
Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat, Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

Dr. iur. Patrick Freudiger, Grossrat und Stadtrat, Vizepräsident Pro Libertate, Tel. 079 723 29 52

>> Petitionsbogen

EU-Angriff auf das Schweizer Waffenrecht: PRO LIBERTATE erwägt das Referendum!

Einmal mehr will die EU das Waffenrecht verschärfen. Direkt betroffen ist davon auch die Schweiz, welche als Schengen-Mitgliedsstaat verpflichtet ist, Rechtsänderungen zu übernehmen. Den erneuten Angriff auf das Schweizer Waffenrecht wird die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate aber nicht hinnehmen. Sie prüft nun das Referendum.

Nach zahlreichen Terroranschlägen wie in Brüssel, Paris, Berlin oder Nizza sind weite Teile der Bevölkerung verunsichert. So ist es denn auch nachvollziehbar, dass die Statistiken beim Waffenerwerb nach oben zeigen. Umso erschreckender ist denn nun die neue Weisung aus Brüssel, den privaten Waffenbesitz mit neuen Schikanen zu behindern und einzuschränken.

Geht es nach dem neusten EU-Entscheid, sollen künftig nur noch Bürgerinnen und Bürger eine Waffe erwerben dürfen, die einem Schützenverein angehören. Weiter sollen die Magazine für private Sturmgewehre auf 10 Schuss Munition begrenzt werden. Das Schweizer Sturmgewehr 90 (der Armee) verfügt heute über 20 Patronen fassende Magazine. Auch wenn der Bundesrat beteuert, für das Schweizer Sturmgewehr eine Ausnahmeregelung ausgehandelt zu haben, sind Skepsis und Vorsicht angebracht. Schon zu oft hat die Landesregierung Versprechungen abgegeben, die allzu rasch gebrochen worden sind. Berüchtigtes Beispiel: Die Masseneinwanderung im Zuge der Personenfreizügigkeit, welche eine zehnmal höhere Nettoeinwanderung ausweist als damals propagiert. Es ist eine Frage der Zeit, bis die Schweizer Ausnahmeregelung von der EU bekämpft wird. Das Einknicken des Bundesrates ist absehbar.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wird sich nicht auf billige Versprechungen verlassen, sondern die Volks- und Freiheitsrechte der Schweizer Bürgerinnen und Bürger aktiv verteidigen. Sie erwägt daher das Ergreifen des Referendums resp. wird ein Referendum aktiv unterstützen.

Pro Libertate wurde 1956 im Zuge des Ungarnaufstands gegründet. Sie zählt heute über 5‘000 Mitglieder und Sympathisanten und setzt sich zum Ziel, die Neutralität, die Unabhängigkeit und die bewaffnete Neutralität der Schweiz zu wahren. Gerade in unsicheren Zeiten wie heute, muss eine freie Gesellschaft das Recht haben, sich jederzeit verteidigen zu können.

Für Rückfragen:

Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat,
Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

Dr. iur. Patrick Freudiger, Grossrat und Stadtrat,
Vizepräsident Pro Libertate, Tel. 079 723 29 52

 

Nordkoreanischer Aussenminister erneut in der Schweiz – Medien wurden erneut nicht informiert

Medienmitteilung – Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate stellt einmal mehr fest, dass offenbar zu Nordkorea enge Beziehungen im Geheimen gepflegt werden. Nur so ist es zu erklären, dass der Aussenminister der „Demokratischen Volksrepublik Korea“, Ri Su-yong (auch als Kim Su-yong und Ri Chol bekannt), – von der Mongolei kommend – gestern Montag, den 2. März 2015 – in Genf eintraf.

Offizieller Anlass ist seine Teilnahme an der Sitzung des UN-Rates für Menschenrechte.  Sein Vortrag wird die laufende Propaganda-Kampagne Pjöngjangs verstärken, mit dem Ziel, dass der im vergangenen Jahr vorgelegte Bericht über die ständige Verletzung der Menschenrechte im Nordteil Koreas widerrufen wird, da er „auf falschen Informationen basiert“. Der UN-Report hatte zutreffend dargelegt, die dortige Situation der Verletzung der Menschenrechte „überschreitet alle anderen Staaten, in seiner Dauer, Intensität und an Greueltaten“.

Letzten Dezember hatte die UN-Generalversammlung eine Resolution angenommen, welche den UN-Sicherheitsrat sogar dazu aufforderte, die Führer Nord-Koreas dem Internationalen Gerichtshof zu überweisen, um sie möglicherweise wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzuklagen.

Der wahrscheinlich ebenfalls in Genf anwesende stellvertretende Aussenminister Süd-Koreas wird seinerseits über die wahre Lage im KZ-Staat „Demokratische Volksrepublik Korea“ referieren und die UN-Resolution unterstützen, verbunden mit einem Aufruf an die Völker, für die Durchsetzung der Menschenrechte auch in Nord-Korea einzutreten. Leidenschaftliche Wortgefechte dürften dabei zu erwarten sein.

Korea-Experten vermuten, dass Ri Su-yong, der von 1988 bis 1990 Botschafter seines Landes in der Schweiz war und den jetzigen Diktator Kim Jong-un während dessen Schulzeit in Bern in jeder Weise „betreute“, mit der Schweizer Regierung erneut interne Verhandlungen führen wird, vielleicht auch über die Abwicklungsformen des nordkoreanischen Geheimfonds in der Eidgenossenschaft. Ob die Regierung in Bern diesemal offizielle Erklärungen abgeben wird, bleibt abzuwarten…

Oder werden die Schweizer Bürger erneut nicht informiert?

Zusätzliche Auskünfte erteilt:
Schweizerische Vereinigung Pro Libertate – www.prolibertate.ch
Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann, Korrespondent, 0049 2223 22146
Thomas Fuchs, aNationalrat, Präsident, 079 302 10 09

Keine ideologisch gefärbte Energiewende!

Die Stiftung Freiheit & Verantwortung und die Vereinigung Pro Libertate luden am 1. Oktober 2014 nach Bern zur Fachtagung „Sinn oder Unsinn der Energiewende“. Top-Referenten kritisierten dabei die allzu optimistisch und unkritische Haltung der Politik bei der Energiewende. Am Anlass wurde der ehemalige Direktor des Bundesamts für Energie, Dr. Eduard Kiener, für seine profunden Argumentation für eine ökologische, sichere und wirtschaftliche Energiepolitik ohne Dogmen ausgezeichnet.

Die Energiewende und die demnächst in den Eidg. Räten behandelte Energiestrategie 2035 strotzt vor Lücken, allzu optimistischen Annahmen und guten Absichten. Der dipl. ETH-Ingenieur Dr. rer. pol. Eduard Kiener war von 1977 bis 2001 Direktor des Bundesamts für Energie. In dieser Funktion setzte er sich stets für eine breit gefächerte, sichere und wirtschaftliche Energiepolitik ein. Für ihn ist das geplante Verbot des Baus neuer Kernkraftwerke überdenkenswert. Technologieverbote und ein überstürzter Ausstieg ohne geeignete Alternativen mögen zwar politischen Druck erzeugen; ein solches Vorgehen schade der Energiewende schlussendlich mehr als es nützt.

Dass die Planung der Energiewende noch massive Denklücken aufweist, darauf machte die Physikerin Dr. Irene Aegerter aufmerksam. Die zunehmende Einspeisung von Strom aus Wind- und Solarkraftwerken ist ein Risiko für das Stromnetz, das keine grossen Schwankungen verträgt. Der Umbau des Stromnetzes in ein sogenanntes Smart Grid ist bislang weder technisch ausgereift noch finanziell gesichert. Erfahrungen aus Deutschland lassen erahnen, dass die Bürokratie in diesem Bereich Überhand nehmen wird, zum Nachteil der Wirtschaft und der Bürgerinnen und Bürger.

Ablehnend gegenüber der Energiewende steht der Basler Wirtschaftsprofessor Silvio Borner. Er warnt vor massiven Kostenfolgen, die u. a. durch den (Aus-) Bau von Pumpspeichern und anderen Speichermedien entstehen. Diese Speicher werden unumgänglich werden, da erneuerbarer Strom aus Wind oder Sonne keine Bandenergie sind, sondern von meteorologischen Bedingungen abhängen.

Im Anschluss an die Fachtagung zeichnete die Stiftung Freiheit & Verantwortung den ehemaligen Bundesamtsdirekor Dr. Eduard Kiener mit einer Urkunde aus. Dies aufgrund seiner weitsichtigen, pragmatischen Energiepolitik, die er während seiner Amtszeit und auch heute nach seiner Pensionierung verfolgt. Seine Expertise stützt sich auf die Bundesverfassung, in der Bund und Kantone für eine breit gefächerte, sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung und einen sparsamen Energieverbrauch verpflichtet werden. Sein ehemaliger Vorgesetzter, alt Bundesrat Adolf Ogi, bedankte sich in der Laudatio mit persönlichen Anekdoten herzlich für die hervorragende Zusammenarbeit mit Dr. Kiener. Es ist ein gutes Beispiel dafür, dass produktive Arbeit trotz parteipolitischen Unterschieden und in einem guten persönlichen Verhältnis möglich ist.

Die Stiftung Freiheit & Verantwortung und die Vereinigung Pro Libertate setzen sich für eine undogmatische Energiepolitik ein. Die Energiewende und ihre ideologisch gefärbte Energiestrategie 2035 schaden dem Wirtschaftsstandort Schweiz, machen das Land stärker von Stromimporten abhängig und führen dadurch zu höheren Strompreisen. Beide Vereinigungen sind gegen absolute Technologieverbote. Die Kernenergie sollte somit weiterhin als mögliche Option offen stehen und alte Kernkraftwerke könnten durch modernere ersetzt werden. Dies entspräche wohl eher Vernunft und Ethik, als der sich mit der Energiewende abzeichnende Import von Strom aus Braunkohlekraftwerken oder ausländischen, weit unsicheren Atomkraftwerken.

Für Rückfragen:
Grossrat und alt Nationalrat Thomas Fuchs, Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

Erneuter nordkoreanischer Besuch in der Schweiz

Der deutsche Jurist, Buchautor und Redaktor von Pro Libertate, Dr. iur. Friedrich-Wilhelm Schlomann, ist fundierter Kenner der Politik Nordkoreas. Aufsehen erregte seine Recherche über die Schwester des nordkoreanischen Herrschers Kim Jong-un, die aller Wahrscheinlichkeit nach eine Zeit lang eine Schule in Bern besuchte. Zuletzt machte er publik, dass der nordkoreanische Aussenminister zu mutmasslichen Geheimgesprächen in der Schweiz war.

Gemäss unseren Informationen soll nun auch der hohe Funktionär Kang Sok-ju zu Besuch in die Schweiz kommen. Kang ist Sekretär für internationale Fragen der „Partei der Arbeiter“, der nordkoreanischen Staatspartei. Er gilt in dieser Funktion als federführende Persönlichkeit seines Regimes. Beim Besuch der Schweiz soll es nicht bleiben. So stehen auch Treffen in Deutschland, Italien und Belgien auf dem Programm. Gemäss offiziellen Meldungen aus Pjöngjang erfolgen die geplanten Reisen zwecks Austauschs mit den Parteien in den genannten Ländern. Dies ist insofern verwunderlich, da es keine Parteien gibt, welche Beziehungen mit Vertretern der „Demokratischen Republik Korea“ pflegen. Weiterlesen

Nordkoreanisch-schweizerische Geheimgespräche?

Der deutsche Jurist und Buchautor Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann verfasst seit Jahren fundierte Recherchen über Missstände in China, Russland oder Nordkorea. Seine Beiträge erhalten regelmässig internationale Beachtung. Schlagzeilen machten zuletzt seine Berichterstattungen über die Schwester des nordkoreanischen Diktators Kim Jong-un, welche aller Wahrscheinlichkeit nach eine Zeit lang eine Schule in Bern besuchte.

Ri Su-Yong. Bild: nch

Ri Su-Yong. Bild: nch

Wie Dr. Schlomann erfahren hat, befindet sich seit Ende vergangener Woche Ri Su-Yong, der Aussenminister der „Demokratischen Volksrepublik Korea“ (Nordkorea), in Bern, wo er letzten Freitag bereits Gespräche mit dem EDA führte. Auffallend dabei ist, dass diese Gespräche nicht, wie sonst üblich, mit der dortigen nordkoreanischen Botschaft, sondern direkt mit dem Aussenminister geführt werden. Für Ri Su-Yongs Besuch in der Schweiz sind derweil mehrere Tage vorgesehen. Über die Verhandlungen selbst wurde von offizieller Seite bislang kein Wort verlautet. Weiterlesen

Nordkoreas Herrscherfamilie in Köniz – eine strenggeheime Angelegenheit?

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Quelle: Pro Libertate

Medienmitteilung Pro Libertate – Der deutsche Jurist und Buchautor Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann hat den Totalitarismus im 20. Jahrhundert und seine widerlichen Auswirkungen selbst miterlebt. Umso entschiedener kämpft er heute für die Freiheit der Menschen in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt. Neben Beiträgen über nachrichtendienstliche Themen mit Informationen, über welche sonst kaum jemand mehr verfügt, verfasst er ebenso fundierte Recherchen über die Missstände in China, Russland oder Nordkorea. Seine Beiträge erhalten regelmässig internationale Beachtung.

Gemäss den aktuellen Recherchen von Dr. Schlomann besteht Grund zur Annahme, dass die heute 26-jährige Schwester des nordkoreanischen Diktators Kim Jong Un – so wie aller Vermutung nach auch dieser selbst – im Kindesalter für eine gewisse Zeit in der Schweiz zur Schule ging. Konkret soll sie das Hessgut-Schulhaus in Köniz besucht haben. An der Klärung dieser Frage besteht ein erhebliches öffentliches Interesse, namentlich weil Kim Jong Un derzeit versucht, seiner Schwester ebenfalls eine führende Position im nordkoreanischen Parteiapparat zu verschaffen. Namentlich Medien im ostasiatischen Raum haben grösstes Interesse an Dr. Schlomanns Recherchen.

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JA zum Gripen – Ja zu Schweizer Armee

gripen alderDie notorischen Totengräber der Schweizer Armee werden heute Dienstag, 14.1.2014, ihre Unterschriften für das Referendum gegen die Gripen-Beschaffung mediengerecht einreichen und dabei wie immer vollmundig erklären, es gehe ihnen nicht um die Abschaffung der Armee. Wer’s glaubt wird selig.

Die Gruppe Schweiz Armee (GSoA) und ihre Genossen und linken Verbündten haben aber genau dieses einzige Ziel. Die Abschaffung der Armee und die Schwächung der Schweiz.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate nimmt diese links-grüne Kampfansage auf und wird sich wie bei der damaligen FA18-Abstimmung entsprechend finanziell und personell für die Flugzeugbeschaffung engagieren.

Genau rechtzeitig zum Tag der Unterschriftenübergabe steht zudem unsere Broschüre zur Verfügung und kann ab sofort kostenlos bei Pro Libertate bezogen warden. Sie erhalten die Broschüre als Vorabdruck.

1956 wurde Pro Libertate gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten.

Deshalb trägt Pro Libertate ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell.

Infos erteilen:
a/Nationalrat Thomas Fuchs,
Oberst und Präsident Schweizerische Vereinigung Pro Libertate, 079 302 10 09
Der Autor der Broschüre: Konrad Alder, 044 926 39 36

Vernehmlassungsantwort zur Mogelpackung „Weiterentwicklung der Armee“

Generalsekretariat VBS
Recht VBS
Maulbeerstrasse 9
3003 Bern

vorab per E-Mail an: recht-vbs@gs-vbs.admin.ch
Zürich, 17. Oktober 2013

Vernehmlassungsantwort zur Mogelpackung „Weiterentwicklung der Armee“

Sehr geehrter Herr Bundesrat Maurer, werte Damen und Herren

Der Titel „Weiterentwicklung“ kommt schlicht und einfach einer massiven Beschönigung und unlauterem Wettbewerb gleich. Korrekter wäre „Reduktion“, „Minimierung“ oder gar „Halbierung“. Bereits alle Planungen der letzten Reformen liefen letztlich auf eine Verkleinerung der Armee hinaus. Was die Linken mit ihren Initiativen nicht erreichten, wurde dank gütiger Mithilfe der Mitteparteien und Abweichlern erreicht.

1956 wurde PRO LIBERTATE gegründet. Der Einmarsch der sowjetischen Truppen in Ungarn und die Errichtung totalitärer Regimes in Osteuropa zeigten, dass Demokratien und freiheitliche Gesellschaften, auch nach der Befreiung Europas von der Nazi-Diktatur, in Gefahr lebten. Deshalb trägt PRO LIBERTATE ihre Zielsetzung im Namen: «Für die Freiheit». Und der Name ist auch heute noch aktuell. Seit über fünfzig Jahren rütteln wir auf, verantwortungsbewusst mit unserem Land und seinen Werten umzugehen. Wir streiten für eine freiheitliche Gesellschaft und für einen schlanken Staat. Kreativität ist uns wichtiger als die Gängelung der Schaffenskraft mit Gesetzen. Als harte Kritikerin der Armee XXI hat unsere Vereinigung leider nachträglich fast in den meisten Punkten recht erhalten. Unsere Befürchtungen wurden teilweise sogar übertroffen. Umsomehr hoffen wir, dass unsere Ansichten und Anliegen dieses Mal entsprechend gewürdigt und umgesetzt werden.

Leider würden mit einer Fundamentalopposition aber letztendlich einmal mehr nur die Armeegegner der Gruppe Schweiz ohne Armee, die Sozialdemokraten und denen nahestehende Gruppierungen mehr Aufwind erhalten. Es geht also darum, auf der Armeereduktion nun noch das Bestmögliche zu erreichen und Optimierungen anzustreben.

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Nein zur Abschaffung der Verteidigungsattachés: ein krisenresistentes und bündnisunabhängiges Netzwerk, Informationsbeschaffung und Auswertung würde mutwillig zerstört

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate ist empört über die Absicht des Bundesrates die Stationierung der Schweizerischen Verteidigungsattachés in Abu Dhabi, Amman, Ankara, Belgrad, Islamabad, Kairo, London, Madrid, New Dehli und Stockholm aufzuheben. Dies geschieht im Rahmen des sogenannten Konsolidierungs- und Aufgabenüberprüfungspakets 2014 (KAPG 2014).

Ein solches Vorhaben ist fahrlässig und widerspricht jeder Staatsräson im Zeitalter der Globalisierung und in Anbetracht sich verschärfender Krisen in Europa und weltweit. Gerade jetzt benötigt das Nicht-EU und Nicht-NATO-Mitglied Schweiz ein krisenresistentes und bündnisunabhängiges Netzwerk zur Informationsbeschaffung und Auswertung.

Einmal mehr zeigt sich, dass die derzeitigen Verantwortungsträger in Regierung und Parlament allem Anschein nach unwillig oder unfähig sind, eine saubere Lagebeurteilung durchzuführen, klare Ziele zur Interessensvertretung und Interessenswahrung der Schweiz zu formulieren sowie die nötigen Instrumente in genügendem Umfang bereitzustellen. Eine konsequente Lagebeurteilung ergäbe nämlich, dass das EDA-Aussennetz inkl. Verteidigungsattachés eigentlich ausgebaut und vermehrt auf Interessensvertretung ausgerichtet werden müsste.

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