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100 Jahre Klassenkampf

Die Russische Revolution von 1917 ist ein epochales Ereignis, das die Welt erschüttert und die Weichen für das gesamte 20. Jahrhundert gestellt hat. Noch heute versucht die politische Linke, die ungeheuren kommunistischen Grausamkeiten in der Zeit von 1918 bis 1923 unter Lenin zu rechtfertigen oder zumindest zu beschönigen. «Wo gehobelt wird, dort fallen Späne» war lange Zeit das Kredo der westlichen Kommunisten und Ultralinken, welche damals wie heute unverblümt die Errichtung eines weltumspannenden Marxismus anstreben.

Sollte es uns nicht zu denken geben, wenn hierzulande vor wenigen Tagen die JUSO – mit Unterstützung der SP Schweiz – allen Ernstes mit der «99-Prozent-Initiative» eine eigentumsfeindliche Umverteilungsinitiative lanciert haben, welche – so Zitat – den «Klassenkampf» neu aufrollen soll, um die Eigentumsverhältnisse in der Schweiz neu zu regeln?

Als die kommunistischen Machthaber mit Hilfe der Sowjetunion 1956 in Ungarn den bürgerlich-demokratischen Volksaufstand mit Waffengewalt und äusserster Brutalität niedergeschlagen haben, haben sich als Reaktion auf die kommunistische Bedrohung auch hierzulande mutige Männer und Frauen in der Vereinigung Pro Libertate zusammengeschlossen, um die bürgerlichen Freiheitsrechte gegen die totalitären Tendenzen der Marxisten und Ultralinken zu verteidigen. Gerade der jüngste klassenkämpferische Vorstoss der sozialistischen Jungpartei mahnt uns, weiterhin wachsam gegen jede Form von Totalitarismus zu bleiben.

Es ist mehr als bedenklich, dass sich die Geschichte 100 Jahre nach der Russischen Revolution und etwas mehr als 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer zu wiederholen scheint. Gewalttätige – und mittlerweile regelmässig stattfindende – Ausschreitungen in Bern oder auch die Drohungen im Vorfeld eines geplanten und daraufhin abgesagten Auftritts des US-amerikanischen Generals David Patraeus an der Universität Zürich sind die logischen Folgen, wenn Gruppierungen und politische Parteien nicht aus den Fehlern der Geschichte lernen. Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wird sich gegen diese gefährlichen Tendenzen mit aller Kraft wehren und daher auch die jüngste JUSO-Initiative mit aller Kraft bekämpfen.

Für Rückfragen:

Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat, Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

 

Vereinigung PRO LIBERTATE lanciert Petition zugunsten der Firma Dubler Mohrenköpfe

Ein Komitee aus Linken und Feinden der freien Wortwahl fordern vom Traditionsbetrieb Dubler, ihre Süsswaren nicht mehr unter dem bekannten Namen „Mohrenkopf“ zu verkaufen und versuchen damit einmal mehr, die Herrschaft der Sprache zu übernehmen und bestimmen zu wollen, was noch gesagt werden darf und was nicht. Damit entfernt sich die vermeintliche „Political Correctness“ immer mehr weg vom gesunden Menschenverstand. Welche Worte und Bezeichnungen sollen morgen verboten werden? Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate lanciert nun eine Unterstützungs-Petition. Die Firma Dubler soll ihr Produkt weiterhin unter dem bekannten Namen vermarkten können.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wurde 1956 im Zuge des Ungarnaufstands gegründet. Damals zwang das Sowjetsystem den osteuropäischen Staaten den Sozialismus auf und verfolgte alle Menschen, welche sich für ein selbstbestimmtes Leben in Demokratie und Freiheit einsetzten. Die Sowjetunion gibt es schon lange nicht mehr, doch scheint sich deren Gedankengut heute unter anderem Namen ein prächtiges Wiederaufstehen zu feiern.

Die neuste Posse zeigt sich anhand einer Bittschrift, welche sich gegen den Aargauer Konfiseriebetrieb Dubler wendet. Die Firma Dubler produziert seit ihrer Gründung im Jahr 1946 Mohrenköpfe und verkauft sie unter ebendiesen Namen. Nun werden Forderungen laut, diese Bezeichnung zu verbieten, weil der Begriff „rassistisch“ sei. Wenn heutzutage gar Süssspeisen «rassistisch» sein können, dann ist jeder und jede, dann ist alles und nichts «rassistisch». Das ist kein Fortschritt im Kampf gegen den Rassismus, sondern ein Rückschritt.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate gratuliert der Firma Dubler zu ihrem Produkt, das von hoher Qualität ist und seit Jahrzehnten Generationen von Menschen erfreut. Statt sich gegen einen Schweizer Traditionsbetrieb zu stellen, das Arbeitsplätze anbietet, sind die Kritiker herzlich dazu eingeladen, eigene Betriebe zu gründen und ihre Produkte rassismus- und genderkonform als «Schokolade überzogener Schaum-Zucker auf einer Waffel» zu verkaufen.

Pro Libertate versteht ihren Namen als Auftrag und setzt sich für die Freiheit ein. Die Vereinigung zählt heute über 5‘000 Mitglieder und Sympathisanten.

Für Rückfragen:
Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat, Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

Dr. iur. Patrick Freudiger, Grossrat und Stadtrat, Vizepräsident Pro Libertate, Tel. 079 723 29 52

>> Petitionsbogen

Joseph Mächler: «Wie sich die Schweiz rettete»

Archivrecherchen (zum Beispiel im Bundesarchiv Bern und im Deutschen Militärarchiv) und die Prüfung neuer Untersuchungen vor allem im Flüchtlingsthema ergeben eine moderne und zuverlässige Sicht auf die Bedingungen der Weltkriegsschweiz und erlauben eine pragmatische Beurteilung der damaligen Entscheidungsträger. Der Blick auf die Entstehung und die Chancen der Reduitidee, die vor genau einem Dreivierteljahrhundert erfolgreich umgesetzt wurde, die Nachzeichnung der extrem schwierigen, aber existenziellen Wirtschaftsverhandlungen mit der Achse und mit den Alliierten, der schweizerische Umgang mit dem Trumpf der Alpentransversalen und die Anbauschlacht zeigen den Willen der Eidgenossenschaft zum Überleben und zum Erhalt der Unabhängigkeit. Auch die Flüchtlingspolitik wurde pragmatisch gehandhabt, phasenweise verändert und dem damals aktuellen Wissensstand über den nationalsozialistischen Vertreibungs- und Vernichtungswillen angepasst.

Erst die Verbindung der einzelnen Teilbereiche, die in diesem Buch erstmals in der notwendigen Tiefe und Genauigkeit gezeigt wird, ergibt eine Beurteilung, die der Aktivdienstgeneration gerecht wird. Einige Sichtweisen und Fehlleistungen, welche die Literatur der letzten Jahrzehnte prägten, müssen revidiert werden. Das Werk versucht, die Fehler aufzuzeigen und zu berichtigen, Verherrlichungen wie Verunglimpfungen durch realistische Beurteilungen zu ersetzen und ein stimmiges Gesamtgemälde der Kriegszeit zu zeichnen.

In diesem Buch wird zudem erstmals ein Geheimnis gelüftet, das im Krieg und in all den Jahrzehnten danach unentdeckt blieb: Wer war «Wiking», der Kopf jener sagenhaften Linie vom Schweizer Nachrichtendienst ins Herz des Dritten Reiches? Er informierte die Führung der Armee jeweils in entscheidenden Momenten über die Gefährdung aus Deutschland.

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EU-Angriff auf das Schweizer Waffenrecht: PRO LIBERTATE erwägt das Referendum!

Einmal mehr will die EU das Waffenrecht verschärfen. Direkt betroffen ist davon auch die Schweiz, welche als Schengen-Mitgliedsstaat verpflichtet ist, Rechtsänderungen zu übernehmen. Den erneuten Angriff auf das Schweizer Waffenrecht wird die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate aber nicht hinnehmen. Sie prüft nun das Referendum.

Nach zahlreichen Terroranschlägen wie in Brüssel, Paris, Berlin oder Nizza sind weite Teile der Bevölkerung verunsichert. So ist es denn auch nachvollziehbar, dass die Statistiken beim Waffenerwerb nach oben zeigen. Umso erschreckender ist denn nun die neue Weisung aus Brüssel, den privaten Waffenbesitz mit neuen Schikanen zu behindern und einzuschränken.

Geht es nach dem neusten EU-Entscheid, sollen künftig nur noch Bürgerinnen und Bürger eine Waffe erwerben dürfen, die einem Schützenverein angehören. Weiter sollen die Magazine für private Sturmgewehre auf 10 Schuss Munition begrenzt werden. Das Schweizer Sturmgewehr 90 (der Armee) verfügt heute über 20 Patronen fassende Magazine. Auch wenn der Bundesrat beteuert, für das Schweizer Sturmgewehr eine Ausnahmeregelung ausgehandelt zu haben, sind Skepsis und Vorsicht angebracht. Schon zu oft hat die Landesregierung Versprechungen abgegeben, die allzu rasch gebrochen worden sind. Berüchtigtes Beispiel: Die Masseneinwanderung im Zuge der Personenfreizügigkeit, welche eine zehnmal höhere Nettoeinwanderung ausweist als damals propagiert. Es ist eine Frage der Zeit, bis die Schweizer Ausnahmeregelung von der EU bekämpft wird. Das Einknicken des Bundesrates ist absehbar.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wird sich nicht auf billige Versprechungen verlassen, sondern die Volks- und Freiheitsrechte der Schweizer Bürgerinnen und Bürger aktiv verteidigen. Sie erwägt daher das Ergreifen des Referendums resp. wird ein Referendum aktiv unterstützen.

Pro Libertate wurde 1956 im Zuge des Ungarnaufstands gegründet. Sie zählt heute über 5‘000 Mitglieder und Sympathisanten und setzt sich zum Ziel, die Neutralität, die Unabhängigkeit und die bewaffnete Neutralität der Schweiz zu wahren. Gerade in unsicheren Zeiten wie heute, muss eine freie Gesellschaft das Recht haben, sich jederzeit verteidigen zu können.

Für Rückfragen:

Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat,
Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

Dr. iur. Patrick Freudiger, Grossrat und Stadtrat,
Vizepräsident Pro Libertate, Tel. 079 723 29 52

 

Einladung zur HV 2017

Gerne laden wir Sie zur Hauptversammlung 2017 ein:

Samstag, 11. März 2017, ab 10.15 Uhr
Landgasthof Schönbühl, Alte Bernstrasse 11, 3322 Urtenen-Schönbühl

Im Anschluss an das Referat gibt es ein Apéro, offeriert vom Parteiunabhängigen Komitee
PIKOM und Mittagessen für Angemeldete

Hauptversammlung (statutarischer Teil), Beginn 10.15 Uhr

  1. Wahl der Stimmenzähler
  2. Genehmigung des Protokolls der Hauptversammlung vom 12. März 2016
  3. Genehmigung des Jahresberichtes 2016
  4. Genehmigung der Jahresrechnung 2016 (Revisorenbericht, Entlastung des Vorstandes)
  5. Tätigkeitsprogramm 2017
  6. Festsetzung der Jahresbeiträge 2017 und Budget 2017
  7. Verschiedenes

11.00 Uhr: Öffentlicher Vortrag mit Sessionsrückblick von
ERICH HESS (Nationalrat und Unternehmer, Bern) zum Thema:
Massnahmen für eine starke und unabhängige Schweiz! Bundesbern aus Sicht eines neugewählten Nationalrates

>> Einladung und Anmeldetalon