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Gibt es akute Kriegsvorbereitungen in Pjöngjang?

Der deutsche Jurist und Buchautor Dr. Friedrich-Wilhelm Schlomann hat den Totalitarismus im 20. Jahrhundert und seine widerlichen Auswirkungen selbst miterlebt. Umso entschiedener kämpft er heute für die Freiheit der Menschen in Deutschland, Europa und auf der ganzen Welt. Neben Beiträgen über nachrichtendienstliche Themen mit Informationen, über welche sonst kaum jemand mehr verfügt, verfasst er ebenso fundierte Recherchen über die Missstände in China, Russland oder Nordkorea. Seine Beiträge erhalten regelmässig internationale Beachtung. Hiermit orientieren wir Sie über die aktuellsten Enthüllungen durch Dr. Schlomann.

Für Rückfragen:
Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat,

Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09, www.prolibertate.ch

100 Jahre Klassenkampf

Die Russische Revolution von 1917 ist ein epochales Ereignis, das die Welt erschüttert und die Weichen für das gesamte 20. Jahrhundert gestellt hat. Noch heute versucht die politische Linke, die ungeheuren kommunistischen Grausamkeiten in der Zeit von 1918 bis 1923 unter Lenin zu rechtfertigen oder zumindest zu beschönigen. «Wo gehobelt wird, dort fallen Späne» war lange Zeit das Kredo der westlichen Kommunisten und Ultralinken, welche damals wie heute unverblümt die Errichtung eines weltumspannenden Marxismus anstreben.

Sollte es uns nicht zu denken geben, wenn hierzulande vor wenigen Tagen die JUSO – mit Unterstützung der SP Schweiz – allen Ernstes mit der «99-Prozent-Initiative» eine eigentumsfeindliche Umverteilungsinitiative lanciert haben, welche – so Zitat – den «Klassenkampf» neu aufrollen soll, um die Eigentumsverhältnisse in der Schweiz neu zu regeln?

Als die kommunistischen Machthaber mit Hilfe der Sowjetunion 1956 in Ungarn den bürgerlich-demokratischen Volksaufstand mit Waffengewalt und äusserster Brutalität niedergeschlagen haben, haben sich als Reaktion auf die kommunistische Bedrohung auch hierzulande mutige Männer und Frauen in der Vereinigung Pro Libertate zusammengeschlossen, um die bürgerlichen Freiheitsrechte gegen die totalitären Tendenzen der Marxisten und Ultralinken zu verteidigen. Gerade der jüngste klassenkämpferische Vorstoss der sozialistischen Jungpartei mahnt uns, weiterhin wachsam gegen jede Form von Totalitarismus zu bleiben.

Es ist mehr als bedenklich, dass sich die Geschichte 100 Jahre nach der Russischen Revolution und etwas mehr als 25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer zu wiederholen scheint. Gewalttätige – und mittlerweile regelmässig stattfindende – Ausschreitungen in Bern oder auch die Drohungen im Vorfeld eines geplanten und daraufhin abgesagten Auftritts des US-amerikanischen Generals David Patraeus an der Universität Zürich sind die logischen Folgen, wenn Gruppierungen und politische Parteien nicht aus den Fehlern der Geschichte lernen. Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wird sich gegen diese gefährlichen Tendenzen mit aller Kraft wehren und daher auch die jüngste JUSO-Initiative mit aller Kraft bekämpfen.

Für Rückfragen:

Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat, Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

 

Vereinigung PRO LIBERTATE lanciert Petition zugunsten der Firma Dubler Mohrenköpfe

Ein Komitee aus Linken und Feinden der freien Wortwahl fordern vom Traditionsbetrieb Dubler, ihre Süsswaren nicht mehr unter dem bekannten Namen „Mohrenkopf“ zu verkaufen und versuchen damit einmal mehr, die Herrschaft der Sprache zu übernehmen und bestimmen zu wollen, was noch gesagt werden darf und was nicht. Damit entfernt sich die vermeintliche „Political Correctness“ immer mehr weg vom gesunden Menschenverstand. Welche Worte und Bezeichnungen sollen morgen verboten werden? Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate lanciert nun eine Unterstützungs-Petition. Die Firma Dubler soll ihr Produkt weiterhin unter dem bekannten Namen vermarkten können.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate wurde 1956 im Zuge des Ungarnaufstands gegründet. Damals zwang das Sowjetsystem den osteuropäischen Staaten den Sozialismus auf und verfolgte alle Menschen, welche sich für ein selbstbestimmtes Leben in Demokratie und Freiheit einsetzten. Die Sowjetunion gibt es schon lange nicht mehr, doch scheint sich deren Gedankengut heute unter anderem Namen ein prächtiges Wiederaufstehen zu feiern.

Die neuste Posse zeigt sich anhand einer Bittschrift, welche sich gegen den Aargauer Konfiseriebetrieb Dubler wendet. Die Firma Dubler produziert seit ihrer Gründung im Jahr 1946 Mohrenköpfe und verkauft sie unter ebendiesen Namen. Nun werden Forderungen laut, diese Bezeichnung zu verbieten, weil der Begriff „rassistisch“ sei. Wenn heutzutage gar Süssspeisen «rassistisch» sein können, dann ist jeder und jede, dann ist alles und nichts «rassistisch». Das ist kein Fortschritt im Kampf gegen den Rassismus, sondern ein Rückschritt.

Die Schweizerische Vereinigung Pro Libertate gratuliert der Firma Dubler zu ihrem Produkt, das von hoher Qualität ist und seit Jahrzehnten Generationen von Menschen erfreut. Statt sich gegen einen Schweizer Traditionsbetrieb zu stellen, das Arbeitsplätze anbietet, sind die Kritiker herzlich dazu eingeladen, eigene Betriebe zu gründen und ihre Produkte rassismus- und genderkonform als «Schokolade überzogener Schaum-Zucker auf einer Waffel» zu verkaufen.

Pro Libertate versteht ihren Namen als Auftrag und setzt sich für die Freiheit ein. Die Vereinigung zählt heute über 5‘000 Mitglieder und Sympathisanten.

Für Rückfragen:
Thomas Fuchs, Grossrat und alt Nationalrat, Präsident Pro Libertate, Tel. 079 302 10 09

Dr. iur. Patrick Freudiger, Grossrat und Stadtrat, Vizepräsident Pro Libertate, Tel. 079 723 29 52

>> Petitionsbogen

Joseph Mächler: «Wie sich die Schweiz rettete»

Archivrecherchen (zum Beispiel im Bundesarchiv Bern und im Deutschen Militärarchiv) und die Prüfung neuer Untersuchungen vor allem im Flüchtlingsthema ergeben eine moderne und zuverlässige Sicht auf die Bedingungen der Weltkriegsschweiz und erlauben eine pragmatische Beurteilung der damaligen Entscheidungsträger. Der Blick auf die Entstehung und die Chancen der Reduitidee, die vor genau einem Dreivierteljahrhundert erfolgreich umgesetzt wurde, die Nachzeichnung der extrem schwierigen, aber existenziellen Wirtschaftsverhandlungen mit der Achse und mit den Alliierten, der schweizerische Umgang mit dem Trumpf der Alpentransversalen und die Anbauschlacht zeigen den Willen der Eidgenossenschaft zum Überleben und zum Erhalt der Unabhängigkeit. Auch die Flüchtlingspolitik wurde pragmatisch gehandhabt, phasenweise verändert und dem damals aktuellen Wissensstand über den nationalsozialistischen Vertreibungs- und Vernichtungswillen angepasst.

Erst die Verbindung der einzelnen Teilbereiche, die in diesem Buch erstmals in der notwendigen Tiefe und Genauigkeit gezeigt wird, ergibt eine Beurteilung, die der Aktivdienstgeneration gerecht wird. Einige Sichtweisen und Fehlleistungen, welche die Literatur der letzten Jahrzehnte prägten, müssen revidiert werden. Das Werk versucht, die Fehler aufzuzeigen und zu berichtigen, Verherrlichungen wie Verunglimpfungen durch realistische Beurteilungen zu ersetzen und ein stimmiges Gesamtgemälde der Kriegszeit zu zeichnen.

In diesem Buch wird zudem erstmals ein Geheimnis gelüftet, das im Krieg und in all den Jahrzehnten danach unentdeckt blieb: Wer war «Wiking», der Kopf jener sagenhaften Linie vom Schweizer Nachrichtendienst ins Herz des Dritten Reiches? Er informierte die Führung der Armee jeweils in entscheidenden Momenten über die Gefährdung aus Deutschland.

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